Durch Antegrad zu
mehr Struktur

Exper­ten­wis­sen für Ihr Gesund­heits­un­ter­neh­men –
mit garan­tier­tem Erfolg

Über
Antegrad

Die Antegrad GmbH wur­de im Jahr 2005 von Gerhard Becker gegrün­det. Er hat nach sei­nem Stu­di­um der Informatik/Betriebswirtschaftslehre ers­te ope­ra­ti­ve Füh­rungs- und Ent­wick­lungs­er­fah­run­gen in einem inter­na­tio­nal agie­ren­den Unter­neh­men der Che­mi­schen Indus­trie gesam­melt. Als Ver­ant­wort­li­cher für Sup­ply Chain Manage­ment gestal­te­te er das star­ke Wachs­tum des Unter­neh­mens mit und war im In- und Aus­land damit betraut, Betriebs­stät­ten und Toch­ter­un­ter­neh­men des Kon­zerns zu ent­wi­ckeln und die Orga­ni­sa­ti­on und Abläu­fe zu ver­bes­sern.

1998 wech­sel­te Gerhard Becker dann ins Gesund­heits­we­sen. Als Direk­tor für den Betrieb und Str. Kaufm. Vor­stand des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Ham­burg-Eppen­dorf (UKE) war er maß­geb­lich an der Ent­wick­lung der Ein­rich­tung betei­ligt. Neben der Effi­zi­enz­stei­ge­rung in der Ver­wal­tung sowie der Opti­mie­rung der „inter­nen Betrie­be“ waren sei­ne wesent­li­chen Auf­ga­ben die Ent­wick­lung des Mas­ter­plans, des­sen Finan­zie­rung und die Pla­nung des nahe­zu voll­stän­di­gen Neu­baus des UKE.

Nach kurz­zei­ti­gem Ein­satz als Kauf­män­ni­scher Vor­stand des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Düs­sel­dorf über­nahm Gerhard Becker die schwie­ri­ge Auf­ga­be, das nach Bör­sen­gang in wirt­schaft­li­che Schief­la­ge gera­te­ne Gesund­heits­un­ter­neh­men Medi­clin AG mit­ten in der Reha-Kri­se zu ret­ten.

Nach erfolg­ter Sanie­rung des Medi­clin-Kon­zerns grün­de­te Becker die Antegrad GmbH. Ziel und Auf­ga­be der Antegrad GmbH ist es, in Abgren­zung zu „klas­si­schen Unter­neh­mens­be­ra­tun­gen“ kon­kre­te, im schwie­ri­gen Umfeld der Gesund­heits­dienst­leis­ter funk­tio­nie­ren­de Kon­zep­te und Lösun­gen zu ent­wi­ckeln und umzu­set­zen. Dabei lässt sich Antegrad bei jedem Auf­trag direkt am Erfolg der Maß­nah­men und Umset­zun­gen mes­sen.

Bei Antegrad arbei­ten somit nur Mit­ar­bei­ter mit einem sehr brei­ten und tie­fen fach­li­chen Hin­ter­grund – kei­ne Hoch­schul­ab­gän­ger, kei­ne Prak­ti­kan­ten –, son­dern Mana­ger, die auf Augen­hö­he mit den Leis­tungs­trä­gern in der Kun­den­or­ga­ni­sa­ti­on spre­chen.